{"id":56,"date":"2017-05-04T05:50:28","date_gmt":"2017-05-04T05:50:28","guid":{"rendered":"http:\/\/xn--prschken-n4a.de\/?p=56"},"modified":"2018-02-12T14:46:44","modified_gmt":"2018-02-12T14:46:44","slug":"ein-jagdtag-in-sollecken-1920","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/xn--prschken-n4a.de\/?p=56","title":{"rendered":"Ein Jagdtag in Sollecken 1920"},"content":{"rendered":"<p>in Verse gefa\u00dft von Lehrer Emil K\u00fc\u00dfner<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"margin: 0px auto; border: 0px currentcolor; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-left: 0px; float: none; display: block; background-image: none;\" title=\"sollecken\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--prschken-n4a.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/sollecken_thumb.jpg?resize=628%2C390\" alt=\"sollecken\" width=\"628\" height=\"390\" border=\"0\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Der Hund steht vor! Der J\u00e4ger spannt zum Schusse das Gewehr, und ruhig sichernd liegt die Hand am Abzug.<\/p>\n<p>Noch ist leer das R\u00fcbenfeld, wo H\u00fchner sind. Der Jagdhund h\u00f6rt aufs Wort; er geht erst vor, wenn er vernimmt des Herren Ruf:Apport!<\/p>\n<p>Und surrend steigt empor geschreckt, das Volk hoch in die Luft und Schu\u00df auf Schu\u00df das Echo weckt bis alles ist verpufft. Und suchend bringt der H\u00fchnerhund die Beute stolz daher, und weitersuchend in dem Rund des Feldes &#8211; immer mehr.<\/p>\n<p>Die Strecke ist diesmal recht gro\u00df &#8211; die \u201eGalojen&#8220; werden voll.<\/p>\n<p>Mein Freund, ein lieber Jagdgeno\u00df&#8216;, spendiert gleich Alkohol.<\/p>\n<p>Wir ruh&#8217;n im Gras, die Sonne brennt, wir zieh&#8217;n die R\u00f6cke aus,<\/p>\n<p>der Schwei\u00df in hellen Str\u00f6men rennt &#8211; und bald geht&#8217;s froh nach Haus.<\/p>\n<p>Und sonntags auf der Tafel steht ein Rebhuhnbraten zart,<\/p>\n<p>so zart, da\u00df er im Mund zergeht, man streicht sich satt den Bart.<\/p>\n<p>Zum Nachtisch gibt&#8217;s ne Flasche Bier wie es ist J\u00e4gerart, vielleicht sind&#8217;s auch drei oder vier, daran wird nicht gespart. So k\u00f6stlich ist die H\u00fchnerjagd, erst Luft und viel Pl\u00e4sier, und dann wird man sch\u00f6n satt gemacht &#8211; und dann das k\u00fchle Bier!<\/p>\n<p>Zuletzt ein jeder sich besinnt auf tolles Jagdlatein, und jeder l\u00fcgt, und jeder spinnt &#8211; so mu\u00df ein J\u00e4ger sein! Denn in der Narrheit wird man froh, warum denn traurig sein? Das Leben ist doch nur soso &#8211; wie bald ist man allein!<\/p>\n<p>Wenn dann das letzte Halali klingt, schlie\u00dft sich dein Auge zu. Ein besseres Jagdgebiet Dir winkt &#8211; das Feld der \u201eletzten Ruh&#8220;. Wer diese Jagd h\u00f6rt in der Nacht, den fa\u00dft ein tiefes Grausen, er h\u00f6rt den L\u00e4rm, das Hundgeblafft und ein unheimlich Sausen.<\/p>\n<p>Die Ahnen glaubten, da\u00df auf der Jagd Dir droben sei beschieden -die wilde Jagd in Neujahrsnacht, Odin mit seinen R\u00fcden. Schnell unter Deck! Nun wird es still, verstopft sind deine Ohren,<\/p>\n<p>und bald sind L\u00e4rmen und Gebr\u00fcll in weiter Fern verloren.<\/p><\/blockquote>\n<p>Anmerkung: Dieses Gedicht \u201eEin Jagdtag in Sollecken&#8220; wurde von dem Lehrer und J\u00e4ger Emil K\u00fc\u00dfner am 12. April i960 an seinen guten, fr\u00fcheren Jagdfreund, Revierf\u00f6rster Friedrich Konietzko, Brandenburger Heide, geschrieben.<\/p>\n<p>Emil K\u00fc\u00dfner war Lehrer in Legnitten, Kirchspiel P\u00f6rschken, Kreis Heiligenbeil, Ostpreu\u00dfen.<\/p>\n<p>Das \u201eFeld der letzten Ruh&#8220; (Grabst\u00e4tte) von Revierf\u00f6rster Friedrich Konietzko ist auf dem Friedhof in Hankensb\u00fcttel, Kreis Gifhorn, in der L\u00fcneburger Heide. Er verstarb am 15. Januar 1965.<\/p>\n<p>Das Gedicht und diese Einzelheiten wurden eingereicht von seinem Sohn Lothar E. Konietzko, USA.<\/p>\n<p>Sollecken war ein ganz kleines D\u00f6rfchen und bestand 1939 aus f\u00fcnf Geh\u00f6ften. Mit den dazugeh\u00f6renden Ortsteilen K\u00e4mmersh\u00f6fen und Kor-schelken hatte es bei der Volksz\u00e4hlung am 17. Mai 1939 insgesamt 179 Einwohner.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>in Verse gefa\u00dft von Lehrer Emil K\u00fc\u00dfner Der Hund steht vor! Der J\u00e4ger spannt zum Schusse das Gewehr, und ruhig sichernd liegt die Hand am Abzug. Noch ist leer das R\u00fcbenfeld, wo H\u00fchner sind. Der Jagdhund h\u00f6rt aufs Wort; er geht erst vor, wenn er vernimmt des Herren Ruf:Apport! 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