{"id":44,"date":"2017-05-03T18:20:43","date_gmt":"2017-05-03T18:20:43","guid":{"rendered":"http:\/\/xn--prschken-n4a.de\/?p=44"},"modified":"2017-05-03T18:20:43","modified_gmt":"2017-05-03T18:20:43","slug":"die-hlle-von-prschken","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/xn--prschken-n4a.de\/?p=44","title":{"rendered":"Die H&ouml;lle von P&ouml;rschken."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--prschken-n4a.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/P1010848.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"P1010848\" style=\"margin: 0px 4px 0px 0px; border: 0px currentcolor; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-left: 0px; float: left; display: inline; background-image: none;\" border=\"0\" alt=\"P1010848\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--prschken-n4a.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/P1010848_thumb.jpg?resize=247%2C155\" width=\"247\" align=\"left\" height=\"155\" \/><\/a>Flucht und Vertreibung geh\u00f6rten zu den schw\u00e4rzesten Kapitel der Deutschen Geschichte. Das unendliche Leid, Tod und Mi\u00dfhandlungen, das unsere Landsleute im Kreis Heiligenbeil traf ist tief ersch\u00fctternd. Die heutige Darstellung der Ereignisse durch Politik und Medien gleichen einem Verbrechen gegen die Wahrhaftigkeit. Es werden diese Schicksale, unserer Landsleute in der \u00f6ffentlichen Darstellung meist verharmlost. Und unschuldige Opfer, die meist Alte, Frauen und Kinder waren werden zu T\u00e4tern gemacht.<\/p>\n<p>Ein besonderes Kapitel aber sind die Erlebnisse unserer Landsleute, die von der Kriegsmaschinerie \u00fcberrollt z.T. bis 1948 in der Heimat unter russischer Besatzung leben mu\u00dften. Bis zu ihrer Ausweisung mu\u00dften sie Unglaubliches erleben. <\/p>\n<p>Als ich im Jahre 2010 im Kreis Heiligenbeil unterwegs war, kam ich mit Michael, unserem russischen Taxifahrer auf P\u00f6rschken zu sprechen. Michael sagte: \u201eP\u00f6rschken, das war damals die H\u00f6lle\u201c. P\u00f6rschken war 1945-47 ein Ort, in den man Deutsche brachte, um sie dort sterben zu lassen. P\u00f6rschen war damals ein \u201eAussterbeort\u201c!<\/p>\n<p>Im Buch \u201eDer kreis Heiligenbeil\u201c von Emil Johannes Guttzeit findet sich folgender Bericht \u00fcber die H\u00f6lle von P\u00f6rschken, der hier nicht fehlen darf:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die fr\u00fchere Lehrerin in P\u00f6rschken, Lotte Fleischer, schreibt \u00fcber ihre Erleb\u00adnisse unter den Russen.<\/p>\n<p>In Neufahrwasser aus dem Krankenhaus entlassen, mu\u00dfte sie auf Anordnung der Polen zu Fu\u00df zur\u00fcck. Sie schreibt:<\/p>\n<p>Am 1. Juni 1945 kam ich in P\u00f6rschken an. Als ich von Brandenburg den gut bekannten Weg ging und mir nur Russen begegneten, kam Angst \u00fcber mich. Unseren lieben Kirchturm sah ich nicht mehr, da ahnte ich die Katastrophe. Die Russen lie\u00dfen mich in Ruhe, fragten nur oft, warum ich weine. Die erste Frau, die ich traf, war Frau M\u00fcller. In Pehlkes Haus oben bewohnte ich Frau Liedkes Zimmer. Die Nahrungssorgen waren die schwersten. Wir lebten wie die Urv\u00f6lker.<\/p>\n<p>1945 brauchten wir noch nicht zu hungern. Roggen und Weizen, den noch unsere Bauern ges\u00e4t hatten, war gut geraten. Im Juli wurde mit der Ernte be\u00adgonnen, im Oktober war sie noch nicht beendet; alle Maschinen waren fort\u00adgenommen, die paar Sensen schafften es nicht. Ich ging auch aufstellen, doch nicht t\u00e4glich. Die besten \u00c4hren wurden im S\u00e4ckchen nach Hause genommen. Unsere Nahrung bestand aus Roggenmehlsuppe mit Wasser und Salz und ein paar Scheiben Brot, das wir selbst gebacken hatten. Der Wald lieferte reichlich Pilze und Blaubeeren. Man konnte aber nur in geschlossener Gesellschaft sammeln gehen, sonst war man geliefert. So hat uns der Herrgott gespeist und wunderbar erhalten. Im Herbst erhielten wir Mehlzuteilungen von der russischen Komman\u00addantur, doch nur die, die arbeiteten. Die anderen bekamen nichts, auch nicht zu kaufen. Ein ganzes Jahr brauchten wir kein Geld.<\/p>\n<p>Wilhelm war B\u00fcrgermeister, dann Lambrecht (Frau Andres Verwandter). Er wohnte mit Frau in seinem Haus. Weiter wohnten da: Frau Schwarz mit Kindern, Frau Gehrmann und Tochter Minna, Frau Gehlhaar und Kinder. Von Schwarzens sind bis auf Lisbeth alle tot. Erst starben die beiden S\u00f6hne, dann Frau Schwarz, 1947 Traute und Christel. Auch Frau Gehrmann und Tochter und Frau Gehlhaar und drei Kinder starben. Auch Perbandts beide verhungerten, auch Tochter Meta. Frau Jakubowski und ihre vier Kinder starben auch den Hungertod, ebenso Frau Ewert geb. M\u00fcller mit Tochter Gisela. In P\u00f6rschken sind 1946\/47 200 bis 300 Personen verhungert. Das war der schlimmste Winter. Der strenge Frost hielt so lange an. Auf den Feldern fand man nichts mehr, und die kleinen Vorr\u00e4te reichten nicht lange. Nach P\u00f6rschken, Poplitten, Legnitten waren viele aus Zinten und Umgebung hingebracht, auch aus Heiligenbeil. Jedes Haus war voll besetzt. Arbeit war wenig. Es hie\u00df, P\u00f6rschken sei Aussterbeort.<\/p>\n<p>Ich wurde als RK-Schwester besch\u00e4ftigt, weil niemand dazu brauchbar erschien. Eine Typhusepidemie brach aus. Arzneimittel hatten wir fast keine. Von einem deutschen Arzt in Lank bekam ich nur das Allernotwendigste. Jeden Monat starben anfangs 12-15 Menschen. Wieviel Leid ich gesehen habe, ist nicht zu beschreiben, der Herrgott gab mir die Kraft, da\u00df ich alles schaffen konnte. Sieben Russenkinder sind zu meiner Zeit geboren; einige von ihnen habe ich getauft, am Leben blieb keines; die meisten verhungerten. Den kleinen Martin Gesekus taufte ich auch; er starb im Winter 1947, er wurde von Ratten aufge\u00adfressen! Die Mutter, Frau Meta Gesekus, lebte mit Helmut in Kainen. Der konnte gut russisch und war damit gut dran; beide mu\u00dften dort bleiben. Familie Trusch lebte in Louisenhof. P\u00f6rschken wurde im Mai 1947 ger\u00e4umt. Dort wurde von Russen eine Kolchose angelegt, sie war auf dem Geh\u00f6ft von Hasenpusch. Die S\u00e4gem\u00fchle von Erich Wedekind war in Betrieb. Eine Kolchose war auch in B a r s e n.<\/p>\n<p>Ich hatte im Fr\u00fchjahr auf Befehl der russischen Kommandantur in Steckels Villa in Ludwigsort ein Waisenhaus eingerichtet. Da das Haus zu klein war, wurde das Heim nach Schneewalde verlegt.<\/p>\n<p>Das Pfarrhaus ist total zerst\u00f6rt, ein Gerippe lag im Amtszimmer. Die Stallungen stehen. Von der Kirche ist nur die Sakristei vorhanden, sonst alles ausge\u00adbrannt. Der Friedhof wurde 1946 ges\u00e4ubert, aber die Russen haben die Grab\u00addenkm\u00e4ler zerst\u00f6rt und die Lebensb\u00e4ume zur Ausschm\u00fcckung bei einem Fest weggenommen. Dem Krieger auf dem Kriegerdenkmal haben die Russen hohn\u00adlachend den Kopf abgeschlagen. Bis 1947 waren die Felder alle unbestellt, nur Unkraut wuchs meterhoch. In den G\u00e4rten streiften die Russen umher, und auch wir holten Blumen, Beeren und Obst. Aber alles wurde unreif abgerissen. In Schwanis, Rippen waren Kolchosen, da wurde das Land zum Teil beackert. In Ludwigsort lag alles brach. Die Zahl der Toten in Ludwigsort vermag ich nicht anzugeben. Die Leichen blieben den Winter \u00fcber unbeerdigt liegen. Erst im Fr\u00fchjahr, als die Erde auftaute, wurden sie sang- und klanglos verscharrt. In Poplitten fand man Leichen in den Wohnungen, als man im Fr\u00fchjahr 1947 dort Hafer s\u00e4en wollte.<\/p>\n<p>Im Dezember 1946 mu\u00dfte ich den Schwesternberuf aufgeben und Lehrerin an der deutschen Schule in Ludwigsort werden. Alle Arbeitskr\u00e4fte des RK. wurden entlassen. Nur in den Krankenh\u00e4usern K\u00f6nigsberg und Heiligenbeil blieben einige. Um die Kranken k\u00fcmmerte sich niemand. Die B\u00fcrgermeister hatten nur w\u00f6chentlich die Toten zu melden. Wer zu mir kam, dem habe ich nach Kr\u00e4ften geholfen, auch Z\u00e4hne gezogen, am letzten Tage meines Dortseins noch drei Personen. In Ludwigsort blieben noch etwa 100 Menschen zur\u00fcck, in P\u00f6rschken 25, in Rippen etwa 40, in Schwanis 75, in Lank etwa 200, in Heiligenbeil 300, in Brandenburg vielleicht noch 10. \u00dcberall sind Russen hingekommen, die die Deutschen verdr\u00e4ngten. In P\u00f6rschken wird haupts\u00e4chlich Milchwirtschaft getrieben; Deutsche werden da nicht besch\u00e4ftigt. Der Abschied war trotz allem sehr schwer. Wie Furchtbares hatte man dort erlebt. Oft denke ich auch jetzt noch: W\u00e4rst du doch auch unter den dortigen Toten! Aber das Verhungern war furchtbar. Erst waren die Elenden geschwollen, wie Glas, dann vertrockneten sie zum Skelett, und dann war Schlu\u00df. Wie entstellt war das Gesicht bei den Verhungerten. Brennesseln, Melde oder Lindenbl\u00e4tter waren meist die Nahrung. Kartoffeln, die vor drei Jahren einges\u00e4uert waren, wurden gegessen. Str\u00f6mlingsk\u00f6pfe und Gr\u00e4ten, Kartoffel- und R\u00fcbenschalen las man zum Essen vom Misthaufen der Russen auf. Eine Frau mit einem toten Hund im Sack sagte: \u00bbWas soll ich meinen Kindern zu essen geben?\u00ab Katzen lebten keine mehr in P\u00f6rschken, alle waren verspeist. Im letzten Winter haben wir wenigstens etwas Brot gehabt. Gott legt dem Menschen nicht mehr auf, als er tragen kann; er hilft auch die Last tragen und gibt neue Kraft dazu.<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Flucht und Vertreibung geh\u00f6rten zu den schw\u00e4rzesten Kapitel der Deutschen Geschichte. Das unendliche Leid, Tod und Mi\u00dfhandlungen, das unsere Landsleute im Kreis Heiligenbeil traf ist tief ersch\u00fctternd. Die heutige Darstellung der Ereignisse durch Politik und Medien gleichen einem Verbrechen gegen die Wahrhaftigkeit. 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