{"id":30,"date":"2017-05-03T12:28:44","date_gmt":"2017-05-03T12:28:44","guid":{"rendered":"http:\/\/xn--prschken-n4a.de\/?p=30"},"modified":"2017-05-03T12:28:44","modified_gmt":"2017-05-03T12:28:44","slug":"das-gut-adl-rauschnick","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/xn--prschken-n4a.de\/?p=30","title":{"rendered":"Das Gut Adl. Rauschnick"},"content":{"rendered":"<p>von Charlotte Gassert<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--prschken-n4a.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/rauschnick.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"rauschnick\" style=\"border: 0px currentcolor; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-left: 0px; margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;\" border=\"0\" alt=\"rauschnick\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--prschken-n4a.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/rauschnick_thumb.jpg?resize=700%2C481\" width=\"700\" height=\"481\" \/><\/a>Rauschnick war ein alter Stammsitz derer von Drauschwitz. Beim Tod des Otto von Drauschwitz fiel das Gut an den Lehnsherrn zur\u00fcck. 1548 verschrieb Herzog Albrecht die beiden H\u00f6fe zu Rauschnick und einen Hof zu Gabditten an Georg von der Groeben, der mit Anna verw. von Podewils auf Puschkeiten geb. von Drauschwitz a.d.H. Rauschnick(en) verm\u00e4hlt war.<\/p>\n<p>Georg von der Groeben wohnte als Geheimer Rat in K\u00f6nigsberg bzw. als Amtshauptmann zu Georgenburg.<\/p>\n<p>Rauschnick war um 1575 ein 12 Hu\u00adfen gro\u00dfes Dorf, in dem die drei Bauern Bartol He\u00dfken, Caspar Germann und Tewes He\u00dfken wirtschafteten. Erbe von Rauschnick wurde der Sohn Christoff von der Groeben (t 1625), der mit seiner Gemahlin Margarethe geb. von Parck a.d.H. Roedersdorf den Sohn Georg und die Tochter Veronika hatte.Von den Geschwistern \u00fcbernahm zwar 1625 Sohn Georg (t vor 1634) Rauschnick, doch, obwohl verheiratet und Vater eines Sohnes Friedrich, trat er es als Aussteuer, und da er selbst schwer krank war, seiner Schwester Veronika ab, die in zweiter Ehe mit Severin III. Goebel (fl627) verheiratet war. Damit fiel der Hof &#8211; in dem mittlerweile ein adliger Hof errichtet worden sein muss &#8211; an eine alte bedeutende Familie aus K\u00f6nigsberg, deren Stammvater bereits zur Ordenszeit aus dem Rheinland eingewandert war. Bekannt geworden ist Severin I. Goebel (*1530 in K\u00f6nigsberg, |1612 ebenda), der unter Leitung Philipp Melanchthons zu Wittenberg Medizin studiert hatte und Leibarzt des Landgrafen von Hessen und sp\u00e4ter Herzog Albrechts geworden war. Gleich ihm wurde auch sein Sohn Severin II. Leibarzt und Professor der K\u00f6nigsberger Universit\u00e4t, Dessen Sohn ist wiederum Severin III., der Veronika von der Groeben heiratete.<\/p>\n<p>Gegen Ende des 17. Jahrhunderts, 1684, bestand der Hof aus dem Wohn\u00adhaus mit einem K\u00fcchengarten, dem Pfer\u00addestall, zwei Scheunen, einem Backofen und einem G\u00e4rtnerhaus (=Arbeiterhaus). Au\u00dferdem gab es einen gro\u00dfen Baum\u00adgarten mit alten Obstb\u00e4umen und einen zweiten ausgedehnten vor dem Haus mit jungen B\u00e4umen.<\/p>\n<p>Um diese Zeit hatte Maria Goebel, geb. Laxdehn (*um 1647), Witwe eines der Erben Severins III.,bereits in zweiter Ehe Nicolaus Homoth geheiratet. Dieser wirt\u00adschaftete 28 Jahre lang schlecht, steckte keinen \u201eHeller&quot; in den Betrieb, so dass der Besitz verwahrloste. Z.B. hat er ein rechtes Kleinod, die ganze Grund &#8211; ein Gel\u00e4ndeeinschnitt, in dem gro\u00dfe Eichen und Linden standen, abgeholzt, verkauft, total ruiniert. Gleichzeitig hat Homoth, der als seltsamer und wunderlicher Mann beschrieben wird, der gerne Pro\u00adzesse angezettelt, sehr wohl und lustig gelebt. Seine Stiefkinder behandelte er nicht wie Kinder, sondern wie Sklaven und Dienstboten, wozu die Mutter um des lieben Friedens willen schwieg.<\/p>\n<p>Nun kam aber die Zeit, da Johann Christoff Goebel (11750\/1751) das v\u00e4terliche Lehngut \u00fcbernehmen wollte und seinen Stiefvater wegen der Sch\u00e4\u00adden anging. Dieser jagte ihn zun\u00e4chst aus dem Hause, doch mit Hilfe seines Vormundes, des Bruders seiner Mutter, Christoff Laxdehn a.d.H. Haselau, konnte Johann Christoff schlie\u00dflich um 1707 das Gut \u00fcbernehmen, auch wenn es in den Folgejahren noch zu manchen Streitigkeiten mit seiner Mutter und den Stiefgeschwistern kam .Vermutlich 1712 wurde das eingeschossige Gutshaus mit Mansarddach errichtet.<\/p>\n<p>1748 war Rauschnick im Besitz des Johann Christian Goebel, dann muss ihm Gottfried Ernst Goebel (t vor 1765), der zugleich Generalp\u00e4chter des Dom\u00e4\u00adnengutes Kobbelbude war, als Erbherr auf Adl. Rauschnick gefolgt sein und schlie\u00dflich wird der Kobbelbuder Amts\u00adrat Carl Friedrich Goebel auf Rauschnick genannt.<\/p>\n<p>1785\/86 wollte Amtsrat Carl Friedrich Goebel sein adliges Gut Rauschnick ver\u00e4u\u00dfern. Dabei kommt es zu einem interessanten Vorgang, der die Politik Friedrich des Gro\u00dfen, der den Adel auf den G\u00fctern erhalten sehen wollte, veranschaulicht &#8211; oder umgeht. Am 1. November 1785 schloss Goebel mit Zustimmung seiner zweiten Frau Maria Juliane, geb. Holstein, einen Vertrag mit dem Hauptmann Friedrich Gottlieb Os\u00adwald (*1743 Graebel, Kreis Bolkenhain -1 1828 Rauschnick) und dessen Ehefrau, Marie Henriette, geb. von Podewils verw. von Portugall (*1737 Penken &#8211; |1809 in Rauschnick) durch den Rauschnick mit 12 Hufen, 22 Morgen f\u00fcr 9.000 Rtlr. an das Ehepaar Oswald fallen sollte. Da es sich bei Rauschnick um ein adliges Gut handelte, beauftragte Goebel den Gerichtsassessor Carl Ludwig Lilien\u00adthal in K\u00f6nigsberg mit der Einholung des k\u00f6niglichen Konsenses, sollten adlige G\u00fcter doch nicht an B\u00fcrgerliche fallen. Lilienthal begr\u00fcndete eine Be\u00adf\u00fcrwortung des Kaufes damit, dass das Gut bereits seit \u00fcber hundert Jahren in b\u00fcrgerlicher Hand war, der K\u00e4ufer einen adligen Posten bekleidete und seine Gemahlin als Mitk\u00e4uferin adliger Geburt war. Dennoch wurde das Gesuch abgelehnt, allerdings die M\u00f6glichkeit erwogen, dass nicht Oswald, sondern allein seine Ehefrau als K\u00e4uferin auf\u00adtreten k\u00f6nnte. Dazu erkl\u00e4rt sich Marie Henriette Oswald bereit, und so wurde der Kaufvertrag vom November nun\u00admehr nur auf sie ausgestellt und von ihr unterzeichnet. Am 6. M\u00e4rz 1786 erfolgte die Genehmigung.<\/p>\n<p>Das Ehepaar Oswald f\u00fchrte eine gl\u00fcckliche Ehe. Da er selber nicht verm\u00f6\u00adgend war, sprang hier seine Frau ein,u.a. zahlte sie, als er 1786 Major wurde, die erforderlichen Dienst- und Paradepferde sowie die \u00fcbrige Equipage. 1794 wurde er Oberstleutnant und erhielt den Orden Pour le merite. Zu seinen Verdiensten ge\u00adh\u00f6rte es, dass er wiederholt dem K\u00f6nig Denkschriften \u00fcber die Ausbildung der leichtenTruppen einreichte, die Zeugnis von dem gro\u00dfen Wissen dieses Generals ablegen, und so stieg er bis 1801 zum Generalmajor auf. Bei der Mobilmachung 1806 trat er zum Korps Bl\u00fccher und nahm an der verlorenen Schlacht bei Auerstedt teil. \u201e Oswald geh\u00f6rte zu den wenigen Generalen, von denen auch Bl\u00fccher sagen konnte, dass sie sich im Feldzuge von 1806 ohne Tadel benom\u00admen h\u00e4tten.&quot;<\/p>\n<p>Nach demTode seiner Frau \u00fcbernahm Generalmajor Friedrich Gottlieb Oswald das verschuldete Gut Rauschnick, ver\u00adkaufte es aber alsbald, zumal seine Ehe kinderlos geblieben war, an Friedrich Wilhelm Georg von Marcy (*1774 -tl821 Rauschnick), der 1803 Henriette Johanna von Gottberg (*um 1775 &#8211; tl826 Rauschnick) geheiratet hatte.<\/p>\n<p>Nach MarcysTod 1821 erbte zun\u00e4chst seine Witwe den Besitz und vermachte ihn dann dem Fr\u00e4ulein Friederike Ida von Ciesielski\/y (*1804 &#8211; tl882 Danzig). Diese heiratete 1824 in Rauschnick Her\u00admann Leo Maximilian Bor(r)etius (*1803 Kaymen &#8211; fl878 Danzig), der in K\u00f6nigs\u00adberg Medizin studiert hatte und Arzt wurde. Zun\u00e4chst lebte das junge Ehepaar zumindest zeitweise auf Rauschnick, wo der \u00e4lteste Sohn Oskar 1830 das<\/p>\n<p>Licht der Welt erblickte. Da Boretius Sanit\u00e4tsrat und Kreisphysikus in R\u00f6\u00dfel wurde, entschloss man sich 1834 zum Verkauf Rauschnicks f\u00fcr 12.000Taler an Karl Ludwig Thiel (&quot;1798 in Braunsberg &#8211; fl870 Rauschnick), der 1839 Henriette Amalie Pries (1808 Moritten &#8211; 11887 Rauschnick) heiratete. Nach dem Tod der Eltern \u00fcbernahm 1888 das Fr\u00e4ulein Therese Thiel (|1907) die Bewirtschaf\u00adtung. &quot;Durch unerm\u00fcdlichen Flei\u00df, gro\u00dfe Umsicht, regstes Interesse f\u00fcr alle Neuerungen in der Landwirtschaft gelang es ihr, sich in den alleinigen Besitz des Gutes zu setzen, indem sie ihren Schwestern, Frau \u00d6sterreich und Frau Str\u00f6mer, die beanspruchte Summe auszahlteAls Besitzerin von Rauschnick scheut Fr\u00e4ulein Thiel, die z. Z. 62 J\u00e4hre alt ist, vor keiner Arbeit zur\u00fcck. Sie steht morgens fr\u00fch um 5 Uhr auf, revidiert Haus und Hof, f\u00e4hrt allein aufs Feld und h\u00e4lt bei strengem Regiment auf Zucht und Ordnung. Die stete T\u00e4tigkeit hat ihr fast einen m\u00e4nnlichen Charakter aufge\u00adpr\u00e4gt, ihr Wesen zeigt \u00e4u\u00dferlich eine fast rauhe Schale &#8211; aber der Kern ist gut. Ihre drastische kurze Ausdrucksweise, ihre Art, jeder Sache sofort auf den Kern zu gehen und ihre Ansicht frank und frei auszusprechen, hat sie gewisserma\u00dfen zu einem in der ganzen Gegend hoch\u00adgesch\u00e4tzten Original gemacht, das nicht nur innerhalb des Kreises, sondern in ganz Ostpreu\u00dfen bekannt ist, ja durch Reisen noch weit dar\u00fcber hinaus. Sie kennt n\u00e4mlich nicht nur Deutschland, sondern auch Russland bis zur Krim. Schweden, England, Frankreich, Portu\u00adgal, Italien, Malta, das n\u00f6rdliche Afrika. Griechenland, die T\u00fcrkei, Kleinasien und \u00d6sterreich, doch ist ihre Reiselust noch nicht gestillt.&quot; (Dokument 1905. Privatbesitz)<\/p>\n<p>Am 22. Dezember 1904 brannte das barocke Gutshaus infolge unvorsichtigen Umgangs mit Licht bis auf die Grund\u00admauern ab, einiges Mobiliar konnte ge\u00adrettet werden. Sofort wurde auf den alten Fundamenten ein zweigeschossiger Bau mit Flachdach neu aufgebaut.<\/p>\n<p>Wer nach Therese Thiels Tod 1907 Rauschnick erbte, ist bisher ungekl\u00e4rt. 1932 geh\u00f6rte das 178 ha gro\u00dfe Rittergut Adlig Rauschnick Jakob Wirth. Er blieb bis 1945 auf Rauschnick und soll im sowjetischen Lager Lank (&gt;Pottlitten) umgekommen sein.<\/p>\n<p>Anfang der 1990er Jahre standen von Rauschnick noch der Kuhstall,Teile vom Gutshaus und der G\u00e4rtnerei. Das Gutshaus ist mittlerweile vollst\u00e4ndig verschwunden.<\/p>\n<p>Soweit die Ausf\u00fchrungen von Wulf. D. Wagner aus dem Buch \u201eDie G\u00fcter des Kreises Heiligenbeil&quot;.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Ich pers\u00f6nlich kenne Rauschnick nur von einigen Besuchen. Einmal wohnten Mitsch\u00fclerinnen dort, zum anderen brachte ich Schuhe zum Schuster Kra\u00adkau. Dann war da noch der Grund im Winter, erstklassig zum Rodeln &#8211; eine lan\u00adge Tour. Es ging vom Weidegarten durch den Grund, und wer noch gut steuerte, kam auch \u00fcber den Bach, wenn er denn zugefroren war. Einmal &#8211; es war schon D\u00e4mmerstunde &#8211; wir rodelten immer noch &#8211; fuhr ich mit meinem Schlitten gegen einen Baum. Die, die mit von der Partie waren, packten mich auf den Schlitten und zogen mich nach Hause. Am n\u00e4chsten Tag war aber alles wieder gut.Auch mit der Schulklasse mit Lehrer<\/p>\n<p>Patzerat waren wir zum Rodeln. Das sind meine Erinnerungen an Rauschnick.<\/p>\n<p>Wer erinnert sich noch an den Juden\u00adstein im Rauschnicker Grund? Das war kein gutes Gef\u00fchl, im Dunkeln durch die Grund zu fahren. Es ging den Gro\u00dfen wie den Kindern.<\/p>\n<p>Auch an den Gutsfriedhof kann ich mich gut erinnern. Er lag am Rande des Waldst\u00fcckes &#8211; oft Ziel eines sch\u00f6nen Spaziergangs am Sonntagnachmittag.<\/p>\n<p>Zwei Rauschnicker M\u00e4del, die heute noch leben und die ich befragen konnte, sagten einstimmig aus, da\u00df sie gerne in Rauschnick gelebt haben:<\/p>\n<p>Hilde H\u00f6land,geb. K\u00f6hn &#8211; jetzt Erich-Correns-Ring 38 Apt. 312,07407 Rudol\u00adstadt und Martha Struwe, jetzt Fabrikstr. 21,37412 Herzberg;<\/p>\n<p>Auf Gut Rauschnick lebten au\u00dferdem, an die ich mich erinnere bzw. die ich kenne:<\/p>\n<p>Gutsbesitzer Jakob Wirth und Frau sowie Jakob Wirth jun.,<\/p>\n<p>dann Rendantin K\u00e4te Schulz &#8211; eine Verwandte von Wirths &#8211; sie hatte zwei Hunde, die sie am Nachmittag oft aus\u00adf\u00fchrte;<\/p>\n<p>dann war da noch Inspektor Wichmann mit Familie &#8211; mit Frau Wichmann hatte ich bis zu ihrem Tod Kontakt; Familie Struwe bewohnte ein Haus alleine, sie hatten sieben Kinder. Herr Struwe war Handwerker, reparierte alles; Pferdegeschirre, fertigte auch neue an, machte Stellmacherarbeiten. Quelle Heimatblatt der Kreisgemeinschaft Heiligenbeil, Folge 56\/2011<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Charlotte Gassert Rauschnick war ein alter Stammsitz derer von Drauschwitz. Beim Tod des Otto von Drauschwitz fiel das Gut an den Lehnsherrn zur\u00fcck. 1548 verschrieb Herzog Albrecht die beiden H\u00f6fe zu Rauschnick und einen Hof zu Gabditten an Georg von der Groeben, der mit Anna verw. von Podewils auf Puschkeiten geb. von Drauschwitz a.d.H. &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"http:\/\/xn--prschken-n4a.de\/?p=30\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[2],"tags":[17,3,16],"class_list":["post-30","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gueter-undorte","tag-bladiau","tag-heiligenbeil","tag-rauschnick","item-wrap"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3zytc-u","jetpack-related-posts":[{"id":48,"url":"http:\/\/xn--prschken-n4a.de\/?p=48","url_meta":{"origin":30,"position":0},"title":"Bericht von Gisela Maus, geb. 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